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HYPERAKTIVITäT - FALLDARSTELLUNG IBD

GRIN VERLAG
11 / 2013
9783656235231
Alemán

Sinopsis

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: keine, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Praxisreflexionsseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit behandelt das Phänomen 'Hyperaktivität' anhand eines konkreten Falles in der Schule. Dabei handelt es sich um einen Jungen der 5. Klasse der Hauptschule. Die Arbeit beruht auf persönlichen Erfahrungen und versucht diese mit wissenschaftlichen Einblicken zu verbinden. Namen von Personen und Orten wurden vor der Veröffentlichung geändert. , Abstract: Im Rahmen des Praxisreflexionsseminars habe ich mich dazu entschieden, mich mit dem Thema ?Hyperaktivität' zu befassen. Auslöser dafür waren meine Erfahrungen im Referendariat, das ich vor gut einem halben Jahr beendet habe. Gerade die Erinnerungen an meine Probleme mit einem Schüler der 5. Klasse sind sehr lebendig und beschäftigen mich auch heute noch. Da das Referendariat ohnehin eine sehr belastende Ausnahmesituation darstellt, war der tägliche Umgang mit diesem hyperaktiven Schüler für mich äußerst schwierig. Weder im Studium noch in der 2. Ausbildungsphase wurden wir ausreichend mit diesem Thema vertraut gemacht. Lediglich das Erscheinungsbild und die Ursachen der Störung wurden besprochen, aber keine konkreten Handlungsanleitungen gegeben. Abgesehen von meiner persönlichen Konfrontation mit der Problematik interessiert mich das Thema, weil es äußerst aktuell ist und mir vermutlich noch öfter begegnen wird. Im Vergleich von einigen Büchern habe ich festgestellt, dass in allen von einer Rate von ca. 4 - 10 % von betroffenen Kindern und Jugendlichen gesprochen wird. Der Hauptgrund für die Wahl des Themas ist allerdings, durch umgangreiche Kenntnis der Störung und angemessene Handlungsmöglichkeiten, einen professionellen Umgang mit betroffenen Schülern zu ermöglichen. Das können konkrete Umsetzungen im Unterricht sein, aber auch die Erkenntnis, dass man als Lehrerin di

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