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BENCHMARKING WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHER FAKULTäTEN VOR DE IBD

EDITORIAL DESCONOCIDA
12 / 2000
9783838629810
Alemán

Sinopsis

Inhaltsangabe:Einleitung: Vorliegende Arbeit zeigt basierend auf einer umfassenden Einführung in die Themen ästrategisches Marketingô und äBenchmarkingô die Durchführung einer Benchmarkingstudie für wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten als Non-Profit-Organisationen. Die Vorgehensweise basiert auf einer qualitativen Befragung von 50 Funktionsträgern an drei Fakultäten, die nach einer qualitativen Inhaltsanalyse quantitativ mit SPSS ausgewertet wurde. Der Benchmarkingprozess schließt mit konkreten Empfehlungen für ein Hochschul- bzw. Fakultätsmarketing. Bedingt durch den strategischen Hintergrund beinhaltet diese Arbeit keine - mit der Begrifflichkeit des Benchmarking an Hochschulen oft gemeinhin in Verbindung gebrachte - vergleichende Evaluation der Lehre und Forschung. Auch ist es weder Ziel noch Vermögen dieser Arbeit, eine äkausallogischeô Erklärung für die Rankingpositionen von Fakultäten zu liefern. Gang der Untersuchung: Eingangs werden zuerst in Kap. 2.1 die Fakultät und deren Besonderheiten als Objekt des strategischen Marketing aufgezeigt. In Kap 2.2 werden im Sinne des Hintergrunds dieser Arbeit Verständnis, Objektbereich und Handlungsebene des Fakultätsmarketing sowie das Verständnis von Markt und Wettbewerb im Rahmen desselben beleuchtet, bevor in Kap 2.2.4 die Bestimmungsgrößen eines strategischen Fakultätsmarketing betrachtet werden. Kap 2.3 setzt sich mit dem Begriff und den Typen des Benchmarking sowie der Abgrenzung und dessen Beitrag zu anderen Managementinstrumenten auseinander, bevor die Phasen und Techniken des Benchmarking dargestellt und der Nutzen des Benchmarking für ein strategisches (Fakultäts-)Marketing diskutiert werden. Aufbauend auf den Theorieteil erfolgt die Durchführung der Benchmarkingstudie in Kap. 3. Benchmarkingpartner sind dabei die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die BWL-Fakultät der Universität Mannheim sowie die Hochschule St. Gallen. Darin wird u

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