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MODERNES MANAGEMENT VON BILDUNGSEINRICHTUNGEN NACH DEM MODEL IBD

EDITORIAL DESCONOCIDA
05 / 2001
9783838641270
Alemán

Sinopsis

Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Studie befaßt sich mit dem Excellence-Modell der European Foundation for Quality Management (Kurzform: EFQM) in der Fassung von 1999 im Hinblick auf das moderne Management von Bildungseinrichtungen. Es gibt in der Fachliteratur in Deutschland keine umfassende Untersuchung des EFQM-Modells, weder hinsichtlich des detaillierten Aufbaus, noch hinsichtlich der Kritik und konkreten Anwendungsbezüge im Non-Profit-Bereich der höheren Bildungseinrichtungen. Dies gilt insbesondere für die derzeit aktuelle Fassung des Jahres 1999. Gang der Untersuchung: In einem kurzen historischen Abriss werden im Rückblick die Grundidee und die Vorläufer der weltweiten Qualitätsbewegung skizziert (S. 18-41). Anschließend wird das äEFQM Excellence Modelô ausführlich dargestellt und kritisch untersucht (S. 43-71). Eine von der EFQM entwickelte Sonderform soll dazu beitragen, deren Konzept für Qualitätsmanagement für den Bereich äErziehung und Ausbildungô zu adaptieren. Es handelt sich dabei um besondere Richtlinien für die Identifizierung und Behandlung von Business-Excellence-Aspekten im öffentlichen Dienst. Diese spezielle Norm bildet den Kern des Untersuchungsgegenstands der vorliegenden Arbeit: Auf sie wird ausschließlich Bezug genommen und ihre Elemente sowie die Vorgehensweise bei der praktischen Umsetzung umfassend dargestellt (S. 72-222). Anschließend wird an Hand von zwei Beispielen, einer Schule und einer Universität, exemplarisch gezeigt, wie das Modell für äBusiness Excellenceô in der Praxis zum Einsatz gelangen kann. Bei der Bildungseinrichtung handelt es sich um eine real existierende Institution, deren Leiter der Verfasser dieser Arbeit ist. An dieser öffentlichen Schule des höheren Bildungswesens wird Qualitätsmanagement nach dem Modell der EFQM seit einem Jahrzehnt mit Erfolg praktiziert und permanent intern und extern evaluiert. Der Grund für diese Wahl liegt zum einen in dem persönlichen Bezug des Verfassers zur Städtis

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