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MARKETINGKONZEPTION EINES FITNESS- UND FREIZEITUNTERNEHMENS IBD

EDITORIAL DESCONOCIDA
04 / 2000
9783838622903
Alemán

Sinopsis

Inhaltsangabe:Einleitung: Eine der stärksten positiven Strömungen unserer Zeit ist die Gesundheits- und Fitnessbewegung. Dies wird auch durch das Statistische Bundesamt gestützt, daß seit mehreren Jahren einen eindeutigen Trend ausweist: Die Verkürzung der Arbeitszeit läßt mehr Raum für aktives Sportleben, Freizeitanlagen werden stärker frequentiert, das Bewußtsein für Fitness wächst stetig, trotz anhaltender Diskussion über die Gesundheitsreform, der nach wie vor negative Unterton in vielen Berichten über Fitnesstraining, das steuerliche Ungleichgewicht zwischen professionell arbeitenden Fitness - Studios einerseits und öffentlich geförderten Vereinen und Volkshochschulen andererseits. Da verwundert es einen nicht, daß auch führende Wirtschaftsexperten die Sport- und Freizeitindustrie zu den Zukunftsbranchen mit den höchsten Wachstumserwartungen in Deutschland zählen, und daß trotz abnehmender Umsatzzuwächse bei den bereits etablierten Anbietern die Zahl der Mitglieder in deutschen Fitnessanlagen seit Jahren stets ansteigt. Die Fitnessbranche in Deutschland kann auf eine mittlerweile inzwischen etwa 25 - jährige erfolgreiche Geschichte zurückblicken, die durch ein stetes Wachstum gekennzeichnet ist. Somit ist sie zwar ein noch relativ junges, aber eben auch kein ganz neues Phänomen mehr. In diesem Zeitraum hat die Sportstudiobranche die Sportentwicklung vor allem im Bereich des Gesundheits- und des Freizeitsports mit geprägt und sich zu einer eigenständigen Säule des organisierten Sports neben den Sportvereinen entwickelt. Fitness ist für immer mehr Menschen ein nicht mehr wegzudenkender Begriff und Fitnessclubs sind für viele Inbegriff für Spaß, Kommunikation und Bewegung, in denen sich Ihnen vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung im Kreise Gleichgesinnter in angenehmer Atmosphäre bieten. Allerdings darf nicht vergessen werden, daß 'Fitness' in der Regel ganz am Ende der Konsumkette der deutschen Haushalte steht. Leider scheinen aber die Vorte

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