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VERSTäNDNIS DER LOW-LEVEL-LASERTHERAPIE IN DER PARODONTALBEH IBD

VERLAG UNSER WISSEN
01 / 2026
9786209480447
Alemán

Sinopsis

Parodontitis ist eine infektiöse Erkrankung der Mundhöhle, die durch parodontale Taschenbildung, klinischen Attachmentverlust und Alveolarknochenverlust gekennzeichnet ist. Die Behandlungsziele konzentrieren sich auf die Beseitigung der Infektion, die Verhinderung des Fortschreitens der Krankheit und die Unterstützung der Regeneration des parodontalen Gewebes. Rauchen ist ein anerkannter Hauptrisikofaktor für Parodontitis, der sowohl den Ausbruch als auch das Fortschreiten der Erkrankung beeinflusst. Interessanterweise zeigen Raucher im Vergleich zu Nichtrauchern häufig geringere klinische Anzeichen von Zahnfleischentzündungen und Blutungen bei der Sondierung, was möglicherweise den Schweregrad der Erkrankung verschleiert. Darüber hinaus wirkt sich das Rauchen negativ auf die Ergebnisse sowohl nicht-chirurgischer als auch chirurgischer Parodontaltherapien aus und führt häufig zu einer schlechteren Heilung und einem erhöhten Risiko eines erneuten Auftretens der Erkrankung. Die Low-Level-Lasertherapie (LLLT) hat, wenn sie als Ergänzung zur konventionellen Zahnsteinentfernung und Wurzelglättung (SRP) eingesetzt wird, das Potenzial, die Wundheilung durch biostimulierende Effekte auf verschiedene Zell- und Gewebetypen zu verbessern.In diesem Buch wird der Schwerpunkt auf die Wirkungen gelegt, zu denen die Förderung der Angiogenese, die Stimulierung der Freisetzung von Wachstumsfaktoren und die Steigerung der Kollagensynthese gehören,

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